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Sichere Geldanlagen mit hoher Rendite ausfindig machen

SICHERE GELDANLAGEN MIT HOHER RENDITE AUSFINDIG MACHEN

Ist es als Privatanleger möglich, sichere Geldanlagen mit hoher Rendite ausfindig zu machen? Im Allgemeinen verhalten sich Anlagesicherheit und Rendite gegensätzlich. Das heißt, je höher die Sicherheit einer Anlage sein soll, desto geringer ist in der Regel die Rendite. Das Gleiche gilt für den umgekehrten Fall. Wenn also eine hohe Rendite angestrebt wird, sind Abstriche bei der Sicherheit zu machen.

Ein weiterer entscheidender Faktor ist der Zeithorizont. Denn je länger man sein Geld arbeiten lässt, desto geringer ist das Risiko. Umgekehrt gilt: Je kurzfristiger eine Investition, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie wenig oder gar keine Rendite abwirft. Deshalb sollte der Anleger für eine sichere Investition vor allem geduldig sein. Um eine hohe Rendite zu erzielen, sollte man bereit sein, ein gewisses Risiko einzugehen und sich kritisch fragen, ob man die entsprechende Risikofähigkeit besitzt. Die entscheidende Frage, die man sich stellen sollte, lautet: Bin ich in der Lage, einen Totalverlust der Anlage wirtschaftlich zu verkraften? Um einen möglichen Totalverlust zu vermeiden, sollte eine Investition möglichst breit gestreut werden. Mit anderen Worten: „Setzen Sie nicht alles auf eine Karte!“

WELCHES SIND NUN GELDANLAGEN MIT HOHER RENDITE?

Um diese Fragen zu beantworten, ist es sinnvoll, das Anlageuniversum in verschiedene Anlageklassen zu unterteilen. Folgende Anlageklassen sind denkbar:

  • Bankeinlagen wie Bargeld, Sparkonten und Festgelder
  • Immobilien
  • Rohstoffe
  • Festverzinsliche Wertpapiere wie Staatsanleihen, Pfandbriefe und Unternehmensanleihen
  • Aktienanlagen

Durch einen Blick in die Vergangenheit können wir die durchschnittlichen jährlichen Renditen für jede Anlageklasse ermitteln. In den letzten 30 Jahren bewegten sich diese pro Jahr in etwa in den folgenden durchschnittlichen Bereichen:

  • Bankeinlagen wie Bargeld, Sparkonten und Festgelder: 0–3%
  • Immobilien: 3–5%
  • Rohstoffe: 1–3%
  • Festverzinsliche Wertpapiere wie Staatsanleihen, Pfandbriefe und Unternehmensanleihen: 0–7%
  • Aktienanlagen 7–10%

Diese Renditen müssen vor dem Hintergrund der immer niedrigeren Zinsen gesehen werden. Während Anfang der neunziger Jahre auf Sparkonten noch bis zu 4% Zinsen gezahlt wurden, sind diese heute auf bis zu 0% gesunken. Und es gibt keine Anzeichen dafür, dass die Zinsen in den nächsten Jahren wieder steigen werden. Die höchsten Renditen ließen sich also mit Aktienanlagen, bzw. dynamischen Anlagestrategien erzielen. Aber ist das Risiko bei Aktienanlagen nicht auch am höchsten? Die Antwort lautet ja und nein! Kurzfristig, zum Beispiel über den Zeitraum von einem Jahr, weisen Aktienkurse die höchsten Fluktuationen von allen oben genannten Anlageklassen auf. So gab es Jahre, in denen der DAX um 44% fiel (2001) und um 47% stieg (1992). Das sind zweifellos extreme Schwankungen.

DAX Entwicklung der letzten 30 Jahre
Wie bereits erwähnt, kommt nun der Zeithorizont ins Spiel. Wenn wir den DAX über die letzten 30 Jahre betrachten, war die längste mögliche Verlustperiode die Zeit von 2001–2007. Das heißt, wenn Sie unmittelbar vor dem Platzen der Dot.com-Blase im März 2000 in den Dax investiert hätten, wären Sie erst nach 6 Jahren wieder in der Gewinnzone gewesen. Im Umkehrschluss bedeutet dies auch, dass in den letzten 30 Jahren alle anderen Einstiegspunkte zu deutlich kürzeren Verlustphasen oder direkt zu Gewinnen geführt haben. Das sind Gewinne von etwa 7-10% pro Jahr, je nach Berechnungsmethode

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UNSER FAZIT ZU SICHEREN GELDANLAGEN

Ein breit gestreutes Aktienpaket ist also eindeutig die renditestärkste Anlage. Wenn man einen langen Atem hat, kann man die Aktienanlage auch als sichere Anlage bezeichnen. Infolgedessen hat kein Anleger, der in den letzten 30 Jahren länger als 6 Jahre in den DAX investiert hatte, Geld verloren.

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