Unternehmensanleihen im Fokus
Anleihen ermöglichen eine präzise Liquiditätsplanung, das Anleger oft als unverzichtbar und äußerst wertvoll erachten. Die fest zugesagten Kuponzahlungen und Tilgungszahlungen der Emittenten sorgen für Vorhersehbarkeit und gewährleisten die Fähigkeit, Liquiditätsanforderungen zuverlässig zu erfüllen, sofern die Zahlungsfähigkeit der Emittenten gegeben ist.
Die Planbarkeit von Zinszahlungen, ist besonders vorteilhaft, da sie die Prognose der Portfoliorenditen über ein Kalenderjahr hinweg erleichtert. Darüber hinaus ermöglicht die Klarheit über die Rückzahlungsfristen eine umsichtige Planung, beispielsweise die Umschichtung von Kapital für neue Investitionen oder die Finanzierung größerer Anschaffungen wie eines Hauses oder eines Bootes.
Viele unserer Kunden nutzen diesen strukturierten Cashflow, um ihr bestehendes Einkommen zu ergänzen oder zu ersetzen, während andere einfach die Stabilität und Sicherheit schätzen, die planbare laufende Erträge ermöglichen kann.
Ebenso bemerkenswert ist die vergleichsweise stabile Struktur festverzinslicher Wertpapiere: Der Emittent trägt die Verantwortung für die Zins- und Tilgungszahlungen, und jede Nichterfüllung dieser Verpflichtungen hat erhebliche Konsequenzen. Führt ein solcher Fall zur Insolvenz des Emittenten, erhalten die Anleihegläubiger die Möglichkeit, Ansprüche auf die zugrunde liegenden Vermögenswerte geltend zu machen, um einen Teil ihrer ursprünglichen Investition zurückzuerhalten.
Das Genève Invest-Konzept
Unternehmensanleihen mit hoher Rendite und optimalem Risiko-Rendite-Verhältnis
Systematische Konzentration auf Nischenthemen und besondere Faktoren
Kontinuierlicher und planbarer Ertragsfluss
Rechtsschutz für Anleihegläubiger: Schwerpunkt auf besicherten vorrangigen Anleihen
Vorausschauende und transparente Kommunikation mit der Unternehmensleitung
Geringere Wertschwankungen als bei Aktien und Vorteile einer wirksamen Diversifizierung
Feste hohe Anleihezinsen und Verringerung des Zinskurvenrisikos
Zusätzliche Erträge durch Nutzung des Zinskurveneffekts