Festverzinsliche Geldanlagen

 Warum festverzinsliche Unternehmensanleihen in jedes Depot gehören

Die Verzinsung von Festgeldern sowie von Bundesanleihen und anderen Schuldverschreibungen bester Bonität hat sich in den vergangenen Jahren deutlich reduziert. Dennoch gehören Rentenpapiere in jedes Depot. Bei konservativen Anlegern sollten sie aus verschiedenen Gründen sogar den überwiegenden Teil des Wertpapiervermögens ausmachen.

Attraktive Renditen

Mit den Erträgen von Festgeld oder Bundeswertpapieren kann im aktuellen Marktumfeld kaum die Inflationsrate ausgeglichen werden, reale Vermögenszuwächse sind praktisch nicht möglich. Bei professioneller Auswahl konnte Genève Invest über alle Kunden im Zeitraum von 2012 bis 2016 eine jährliche Rendite von 6 Prozent erwirtschaften (siehe Anlageergebnisse der Genève Invest). Möglich ist dies durch hohe Kuponzahlungen in Verbindung mit Kursgewinnen bei Anleihen, die unterhalb ihres Nominalwerts erworben werden.

Hohe Ertragsstabilität

Dank regelmäßiger Zinszahlungen und klar definierter Rückzahlungstermine lassen sich die erwarteten Erträge eines Portfolios aus Unternehmensanleihen gut vorhersehen. Anleger und Verwalter wissen deshalb genau, wann sie mit welchen Zahlungen rechnen können. Im Endeffekt ist damit sogar die individuelle Ausrichtung des Depots hinsichtlich regelmäßiger Auszahlungen in vorgegebener Höhe möglich.

Geringe Risiken

Dank der breiten Streuung (in der Regel 10 bis 60 Anleihen verschiedener Unternehmen), einer hohen Planungssicherheit, der fundierten Analyse und dem Einsatz professioneller Sicherheitstools weisen die von uns gemanagten Anleiheportfolios nur geringe Anlagerisiken auf. Die Wertschwankungen fallen deutlich niedriger als bei Aktienportfolios aus.

Ständige Verfügbarkeit bei hoher Transparenz

Im Gegensatz zu Sparbriefen und Festgeldern ist das angelegte Vermögen beim Kauf von Unternehmensanleihen nicht für einen bestimmten Zeitraum fest gebunden. Vielmehr können die Anleihen jederzeit über die Börse zum Marktpreis veräußert werden. Via Onlinezugriff haben unsere Kunden zudem die Möglichkeit, sich jederzeit über den aktuellen Verkaufswert sämtlicher Depotpositionen sowie deren Wertentwicklung zu informieren.


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Stabile Renditen von 6 Prozent Systematisch erzielt

Im aktuellen Niedrigzinsumfeld lassen sich die Erwartungen anspruchsvoller Zinsanleger mit der klassischen Beratung durch Banken sowie deren meist hauseigenen Produkte praktisch nicht mehr erfüllen. Als unabhängigem Schweizer Vermögensverwalter und Spezialisten für festverzinsliche Anlageformen war es der Genève Invest-Gruppe durch den Erwerb börsennotierter Unternehmensanleihen aus der zweiten und dritten Reihe dagegen möglich, über einen Zeitraum von 5 Jahren eine nachgewiesene jährliche Rendite von 6 Prozent zu erzielen (siehe Anlageergebnisse der Genève Invest). Auch im aktuellen Umfeld sehen wir attraktive Einstiegsmöglichkeiten. Ganz entscheidend für den anhaltenden Erfolg und die sich daraus ergebende Zufriedenheit unserer Kunden sind dabei 7 Faktoren:

Professionelle Analyse

Bei der Auswahl attraktiver Unternehmensanleihen sowie der Zusammenstellung effizienter Portfolios verwenden wir professionelle Datenbanken und modernste Analysetools. Im Mittelpunkt unseres Selektionsprozesses steht dabei die fundierte Finanzdatenanalyse potentieller Emittenten und eventueller Garantiegeber, mit denen wir uns in der Regel vor dem Aufbau einer größeren Anleiheposition treffen, um einen noch besseren Eindruck vom Management des jeweiligen Unternehmens zu erhalten. Für die Titelauswahl entscheidend sind aber auch die vorangegangenen Markt- und Länderbewertungen. Die technische Analyse wird insbesondere zur Bestimmung des exakten Timings von Käufen und Verkäufen eingesetzt.

Kontinuierliches Monitoring

Während der Haltedauer der Anleihe werden alle relevanten Faktoren kontinuierlich überwacht. Dazu gehören neben der Entwicklung wichtiger Bilanz- und Ertragskennzahlen, wie etwa des Verschuldungsniveaus, des operativen Ertrags und des Cashflows, auch branchentypische Veränderungen sowie die Auseinandersetzung mit unmittelbaren Konkurrenten.

Breite Streuung

Wir streuen eine Anlage auf eine größtmögliche Anzahl von Unternehmensanleihen, um das Ausfallrisiko einzelner Positionen gering zu halten.

Hohe Seniorität

Bei der Zusammenstellung unserer Portfolios achten wir auf eine hohe Seniorität. Dies bedeutet, dass wir in der Schuldnerreihenfolge meist relativ weit oben stehen und im Falle einer Insolvenz eine verhältnismäßig hohe Rückzahlungsquote zugesprochen bekommen. Bei einem Portfolio von 30 verschiedenen Anleihen (und mehr) sowie einer durchschnittlichen Befriedigungsquote von 50 Prozent bei Senioranleihen beträgt das potentielle Ausfallrisiko einer Schuldverschreibung auf das Gesamtdepot bezogen weniger als 1,7 Prozent.

Hohe Zinskupons

Eine zusätzliche Sicherheit bieten die hohen Zinskupons der Anleihen. Sie sorgen dafür, dass bereits während der Laufzeit ein Teil des investierten Kapitals an die Gläubiger zurückfließt.

Zusatzeinnahmen durch Ausnutzung des Zinskurveneffektes

Typischerweise reduziert sich die Rendite festverzinslicher Wertpapiere mit abnehmender Restlaufzeit. Dieser Effekt fällt bei Unternehmensanleihen in der Regel deutlich stärker als bei Staatsanleihen aus. Bringt eine Schuldverschreibung bei sechsjähriger Restlaufzeit beispielsweise eine Rendite von sechs Prozent, geben sich Anleger zwei Jahre vor Fälligkeit bei ansonsten unveränderten Bedingungen oft mit der Hälfte zufrieden. Dadurch ergibt sich ein Kursanstieg von 100 auf knapp 106 Prozent. Da wir unsere Anleihen meist nicht bis zum Rückzahlungstermin halten, können wir diesen Zinskurveneffekt zur Generierung von Zusatzerträgen nutzen.

Günstiger Einkauf nach dem Value-Prinzip

Unser Fokus liegt grundsätzlich auf unterbewerteten Anleihen. Als Kaufkandidaten kommen insbesondere Schuldverschreibungen mit gutem Chance-Risiko-Verhältnis in Frage. Das bedeutet, dass die jeweiligen Anleihen einen höheren Ertrag bieten sollten als die Papiere ähnlicher Emittenten mit vergleichbarem Risiko, oder sie bei gleicher Rendite ein niedrigeres Risiko aufweisen müssen. Bei Anpassung an den Marktdurchschnitt kommt es dann automatisch zu Kursgewinnen. Zudem nutzen wir Bewertungsverschiebungen, wie sie am Anleihemarkt immer wieder zu beobachten sind, systematisch zum Wechsel von einem Emittenten zu einem anderen aus derselben Branche. Besonders gut funktioniert dies in nervösen Marktphasen mit hohen Kursschwankungen.

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